Verkehrsbehinderungen ohne Ende

Veröffentlicht am 29.11.2017 in Presse


In den Herbstferien ging auf dem Bodenborn und an der unteren Ruhrstraße im nervigsten Nadelöhr nichts mehr. An der Tiefbaustelle auf der Ruhrstraße gegenüber von Café del Sol zwischen Erbstollen und Mühlengrabenbrücke musste eine Gaspipeline mit einer neuen Umhüllung versehen werden.

Erst hieß es von den Fachleuten der Stadtverwaltung: In einer Woche ist das Problem gelöst, tatsächlich dauerte es jedoch zwei Wochen.
Unbestritten ist, dass diese Reparaturmaßnahme zeitnah erfolgen musste. Die Herbstferien waren dafür ein geeigneter Zeitpunkt, da in dieser Zeit weniger Verkehr über die Ruhrdeichkreuzung rollt. Trotzdem gab es Megastaus, die einen Rückstau in Bommern bis zur Alte Straße auslösten
und stadtauswärts an der Kreuzung Husemannstraße ansetzten. Auch durch intelligente passende Ampelschaltungen war dies nicht vermeidbar gewesen.

Die Bogestra gab auch nicht die Busspur für alle Fahrzeuge frei.
Auf die weiteren zu erwartenden und bereits bestehenden Verkehrsbehinderungen infolge der Straßenbauarbeiten an der Kreuzung Husemannstraße/Ardeystraße und an der Pferdebachstraße kann ich hier nicht eingehen.
Uns Bommeranern macht besonders die Dauerbaustelle an der Alte Straße große Sorge.
An dem Straßenstück zwischen Bommeregge und Kranenbergstraße sieht es z.Z. noch nicht nach einem Ende der Bautätigkeit aus. Es müssen u.a. noch etwa 20 Sinkkästen gebaut werden, was
viel Zeit in Anspruch nimmt.
Am 22. Dezember ist das Arbeitsjahr für die Bauarbeiter beendet. Hoffentlich setzt nicht frühzeitig Frost ein, dann kann das Fertigstellungsdatum, Weihnachten 2017, noch erreicht werden. Die Anlieger kann man nur bedauern, sie können nicht den Bus benutzen, der sonst die Alte Straße passiert, und der Autoverkehr ist ebenfalls dort nicht möglich.
Auch am Bommerfelder Ring wird seit Wochen an der Verlegung der Versorgungsleitungen gearbeitet. Die Straße ist für Bus- und Autoverkehr weiterhin nur einseitig befahrbar.
Die Fertigstellung der Baustelle hängt auch von der Witterung in diesem Winter ab.

 

Straßenbaumaßnahmen stehen auch in der Bommerholzer Straße an. Sie bekommt im
Rahmen einer Unterhaltungsmaßnahme von Straßen NRW eine neue Fahrbahndecke. Die
gute Nachricht: Anlieger werden aber nicht an den Kosten beteiligt.


Was können Ratsmitglieder tun, um in solchen Problemlagen Abhilfe zu leisten?
Ratsmitglieder haben auf die Baustellenabwicklung keinen Einfluss. Das unterliegt der
Zuständigkeit der Stadtverwaltung. Als zuständige Ratsmitglieder achten wir vor allem
darauf, dass alles getan wird, um unsere Straßen sicherer zu machen. Wie schon berichtet, haben Christoph Malz und ich uns deshalb für einen Zebrastreifen vor dem Rigeikenhof eingesetzt und auch für eine Geschwindigkeitsreduzierung auf der Elberfelder Straße ausgesprochen. Für die
Bommerholzer Straße hat sich der Ratskollege Klaus Pranskuweit mit ähnlichen Anliegen
an die Verwaltung gewandt.
Glücklicherweise fnden wir bei der Bürgermeisterin stets ein offenes Ohr für unsere Anliegen

 

K. Wiegand

 

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