2017: Was lief gut im Stadtteil, wo klappte es nicht

Veröffentlicht am 27.12.2017 in Presse

Das Wohnquartier Bommeraner Heide strahlt schon im neuen Glanz. Die meisten Häuser hinter dem neuen Schallschutzwall sind mittlerweile bezogen. Die Außenanlagen und die Straßenzüge im Viertel werden aber erst Anfang des nächsten Jahres fertig gestellt.

Wie schon erwähnt erhält die Bommerholzer Straße eine neue Fahrbahndecke, da im Bereich der Ortsdurchfahrtsgrenzen altersbedingte Verschleißerscheinungen vorzufinden sind. Die Gelder sind bewilligt und die Auftragsvergabe beschlossen. Auf die Anlieger kommen keine Kosten zu.

Ursprünglich sollte die Verlegung der Versorgungsleitungen auf dem Bommerfelder Ring bis September erfolgt sein. Tatsächlich werden die Bauarbeiten aber erst frühestens zum Jahresende beendet sein.

Die Neugestaltung der Spielfläche an der Nolsenstraße ist dieses Jahr nicht erfolgt, obwohl das Geld schon für 2017 schon durch Ratsbeschluss für diese Sanierungsmaßnahme bereit gestellt wurde. Das ist sehr ärgerlich, zumal die Mittelfreigabe im städtischen Haushalt im Mai erfolgte. Die öffentliche Ausschreibung der Baumaßnahme nahm jedoch so viel Zeit in Anspruch, dass die Fertigstellung erst 2018 sein wird.

Auf unserer Dauerbaustelle Alte Straße wurde in den letzten Wochen mit Hochdruck und mit mehr Arbeitskräften als früher gearbeitet. Der Straßenabschnitt zwischen Am Tiemen und Bommeregge wird für den Individualverkehr ab Jahresende wieder freigegeben. Der Bus wird aber noch nicht dort verkehren, da die untere Alte Straße nicht bis Jahresende befahrbar sein wird.

Auf Grund der langen zeitlichen Verzögerung der gesamten Baumaßnahme halte ich es für unabdingbar in zukünftigen Verträgen mit den Bauunternehmungen gegebenenfalls Verzugsstrafen zu verhängen, falls sie die Bauzeitpläne nicht einhalten. So werden die Unternehmen gezwungen, die vorgesehene Fertigstellung einzuhalten. Ärgerlich für die Anlieger im oberen Bereich der Alte Straße ist die Tatsache, dass die Straße nach der Runderneuerung und Abrechnung für die neuen Häuser die Straße erneut aufgerissen wurde, um die Hausanschlüsse zu verlegen und somit die frisch renovierte Straße wieder mit einem Flickenteppich bedeckt wurde.

Die Lockerung der Baumschutzsatzung, die in den Nachbarstädten schon längst erreicht wurde, konnte die SPD/CDU Koalition im Wittener Stadtrat mit großer Mühe im Frühjahr durchsetzen. Wiederholt hatten mich Mitbürger aus Bommern darauf hingewiesen, dass unsere Baumsatzung zu streng gehandhabt wird und die städtische Fällgenehmigung für den Bürger zu teuer sei. Was passiert, wenn ein Baum nicht mehr standfest ist und nicht rechtzeitig gefällt wird und bei starkem Wind umfällt, hat man in diesem Sommer am Wettberg erleben können, wo ein Bewohner durch den Umsturz eines alten Baumes schwer verletzt wurde.

Eine sehr erfreuliche Fertigstellung ist der neue Radweg, der von Witten-Bommern über Wengern nach Gevelsberg führt. Unser Wegeanteil macht zwar nur 100 Meter aus, aber wir Bommeraner werden ihn gerne und häufig benutzen! Dies ist ein richtiges Highlight, das man allerdings auch erst viel später genießen konnte als es ursprünglich vorgesehen war. Trotz mehrerer ärgerlicher

Trotz mehrerer ärgerlicher und teilweise nicht verständlicher Verzögerungen bei den anstehenden Baumaßnahmen in unserem Stadtteil hat sich doch einiges recht positiv bewegt.

K.Wiegand

 

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