Mehr Sicherheit auf dem Schulweg für unsere Grundschüler

Veröffentlicht am 14.04.2019 in Presse

In der Schulpflegschaftsversammlung der Brenschenschule am 19.3.19 wurde von den Eltern die Verkehrssituation im direkten Schulumfeld angesprochen. In der Diskussion der Anwesenden wurde deutlich, dass morgens der Bringverkehr und mittags der Abholverkehr der Eltern zu gefährlichen Situationen für die Schulkinder führen kann. Auch wird auf den Gehwegen Auf dem Brenschen angehalten und geparkt, selbst die Schulbushaltestelle wird oftmals zugeparkt.

 

Das hohe Verkehrsaufkommen macht das Überqueren der Straße Auf dem Brenschen unnötig gefährlich.

Die Schulleitung hat in der Vergangenheit wiederholt die Eltern durch Appelle auf die Gefahrensituation hingewiesen, jedoch ohne Erfolg. Auch die gelegentliche Anwesenheit eines Polizisten führte nicht zu einer nachhaltigen Verbesserung.

Die Schulpflegschaft bittet daher die Stadt, verkehrstechnische Maßnahmen zu ergreifen, um eine sichere Verkehrssituation zu schaffen.

 

Auch mein Ratskollege Christoph Malz und ich halten es für notwendig, für mehr Sicherheit für unsere Grundschüler auf dem Schulweg zu sorgen, deshalb unterstützen wir die vorgeschlagenen Verkehrsmaßnahmen der Schulpflegschaft und werden sie zur zügigen Behandlung an den Verkehrsausschuss weiterleiten.

 

Die Schulpflegschaft schlägt folgende Maßnahmen vor:

1) Installation von Pollern im Bereich oberhalb der Haltebucht bis zur Ecke  Bommerfelder Ring, um das Parken auf dem Bürgersteig zu verhindern. Eine Maßnahme, die auch vom Schulleiter, Herrn Bartelworth, als notwendig angesehen wird.

2) Herstellung von „Elternhaltestellen“ gemäß den Empfehlungen des ADAC`: Schaffung von geschützten und reservierten Ausstiegsmöglichkeiten. Die Maßnahmen sollten sich an bereits umgesetzten Projekten in anderen Städten orientieren und gemeinsam durch Stadt und Schul/Elternvertreten geplant werden.

3) Optionales Durchfahrtverbot (Anlieger) in der Straße „Auf dem Brenschen“ zwischen Wendeplatz und Einmündung Bommerfelder Ring in der Zeit von 7.30 bis 13.30 Uhr: Durch die Kennzeichnung als Anlieger können die Bewohner  und dort arbeitenden Personen die Straße befahren, das Bringen von Schülern ist hiervon ausgenommen (eine rechtliche Prüfung ist hier notwendig).

 

Anlegestelle der Schwalbe an der Uferstraße

Ich habe wiederholt darüber berichtet, dass der Zugang zum Ausflugsboot „Schwalbe“ für gehbehinderte Personen zu beschwerlich ist. Die Stadtwerke sind in dieser Angelegenheit zuständig. Die Löcher im Asphalt des Weges von der Bootsanlegestelle zur Uferstraße sind mittlerweile beseitigt und auch das defekte Geländer wurde repariert. Der Fußweg ist jedoch bergauf zu steil und zur Anlegestelle hinab zu abschüssig.Hier muss noch unbedingt Abhilfe geschaffen werden.  Es besteht weiterhin, Unfallgefahr. Herr Schumski, der Geschäftsführer der Stadtwerke, hat mir versichert, dass an einer Verbesserung des Zuganges zur „Schwalbe“ gearbeitet wird. Ich kümmere mich weiterhin um dieses Problem! Auch gehbehinderte Fahrgäste sollen an dieser Anlegestelle in Zukunft ein- und aussteigen können!

Klaus Wiegand

 

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