SPD-Ratsmitglied Klaus Wiegand informiert

Veröffentlicht am 19.01.2016 in Ortsverein

Alte Probleme beschäftigen uns im neuen Jahr weiter

Teilsperrung Alte Straße

Alte Probleme beschäftigen uns im neuen Jahr weiter, sie müssen behandelt und gelöst werden. In der Alte Straße bereiten uns notwendige Sicherungsmaßnahmen für die Folgen des frühen Bergbaus eine Dauerbaustelle. Bei den letzten Probebohrungen am Eingang zur Kranenbergstraße ist man auf neue Hohlräume und Verbruchzonen gestoßen, die teilweise auch durch frühere Aufschüttungen verursacht wurden, aber ebenfalls mit Flüssigbeton verdichtet werden müssen. Die fachmännische Prüfung des Untergrundes muss  weiterhin vom Ausgang der Kranenbergstraße talwärts  an der Alte Straße vorgenommen werden, weil auch dort Hohlräume zu vermuten sind.

Die Neuverlegung der Versorgungsleitungen im unteren Bereich der Alte Straße ist fast abgeschlossen und muss in den nächsten Wochen im oberen Bereich dieser Straße ebenfalls erfolgen. Technisch ist es leider nicht möglich, beide Sanierungsmaßnahmen parallel durch zu führen, so dass die Straßensperrung nur in einem Bau- bzw. Sanierungsbereich erfolgen müsste.

Wie lange die Arbeiten noch dauern werden, ist nicht vorhersehbar. Die Umleitung des Busverkehrs bleibt deshalb auch bestehen.

Brücke über den Mühlengraben.

Der Brückenneubau am Ruhrdeich über den Mühlengraben startet in diesem Sommer. Es wird den Verkehrsfluss in Bommern – wie jetzt schon die Durchfahrtsbeschränkungen für „große Brummis“ an dieser Stelle - beeinträchtigen. Die Bauzeit wird betragen zwei Jahre. Der Ruhrdeich wird in dieser Zeit nicht vollständig gesperrt, sondern einseitig befahrbar sein, was jedoch die Bauzeit verlängert. Der Ruhrdeich ist eine Bundesstraße (B226), insofern trägt das Landesstraßenbauamt die Kosten und die Leitung dieser Baumaßnahme.

Die Bebauung der Bommeraner Heide kann in Kürze erfolgen.

Das Neubaugebiet in der Bommeraner Heide ist längst erschlossen. Der Lärmschutzwall zur Bommerholzer Straße als letzte Erschließungsmaßnahme ist angeschüttet. Man fragt sich, warum noch nicht mit der Bebauung begonnen wird. Schließlich lässt das offene Wetter alle normalen Winterarbeiten zu. Die Bauplätze sind fast alle vergeben und auch die Baugenehmigungen sind erteilt, so dass in Kürze mit dem Baubeginn zu rechnen ist. Die zeitliche Verzögerung ist durch Abstimmungsprobleme bei der Erstellung des Lärmschutzwalles zwischen den zuständigen Behörden nämlich dem Landesstraßenbauamt und der Stadt Witten aufgetreten. Auch in diesem Fall braucht man Geduld!

K.Wiegand

 

Der offizielle Blog der NRWSPD

Der offizielle Blog der NRWSPD

Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum

Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum

Der Link zur NRWSPD

Der Link zur NRWSPD

Mitglied werden

Mitgliedschaft in der SPD