Neues aus Bommern

Veröffentlicht am 10.02.2017 in Presse

Alte Straße wird schneller fertig! Am 7. Februar fand im Gemeindesaal der Freien evangelischen Gemeinde das Stadtteilforum statt. Der Prozess der Stadtentwicklung soll im Dialog zwischen Verwaltung, Politik und den Bürgen angestoßen werden. Zum Thema Baustelle und Dauersperrung der Alte Straße erklärte unser neuer Baurat Rommelfanger, dass die Tiefbaumaßnahmen, die Neuverlegung der Versorgungsleitungen und die komplette Straßenerneuerung, nicht erst im nächsten Jahr, sondern schon bis Ende diesen Jahres fertiggestellt werden sollen. Das wäre ein kleiner Lichtblick für die strapazierten Anwohner dieser Straße!

Staus auf dem Bodenborn durch Kreisverkehr am Ruhrdeich vermeidbar? Viele Bommeraner erhoffen sich weniger Staus auf dem Bodenborn, unserer Hauptverkehrsachse. Die Verkehrsfachleute der Stadt haben in langwierigen Prozessen die Ampelschaltungen dem Verkehr angepasst und dafür gesorgt, dass das extrem hohe Verkehrsaufkommen, so gut es geht, bewältigt wird. Weitere Überprüfungen der Ampelschaltungen werden auch in Zukunft erfolgen. Angedacht und erhofft war der Umbau der Ruhrdeichkreuzung für einen Kreisverkehr, der dauerhafte Entlastung bringen sollte. Technisch und finanziell wirtschaftlich, ist jedoch eine solche Baumaßnahme nicht umsetzbar. Der Kreisverkehr benötigt einen sehr großen Radius, weil sonst Staus im Kreis entstehen würden. Außerdem liegt der Ruhrdeich im Wassergewinnungsgelände, für das besondere Sicherheitsmaßnahmen gelten; genauso wie für die Versorgungsleitungen, die nach Bommern führen und deutlich getrennt von der Straße verlaufen müssen. Auch für separate Radwege fehlt der Platz. So gut der Kreisverkehr wäre, am Ruhrdeich lässt er sich nicht einrichten!

Der Leerstand, ehemaliger Edeka-Supermarkt, bleibt bestehen! Ein Investor für diese Immobilie hat sich bisher leider nicht gefunden. Die Edeka Handelskette muss noch bis zum nächsten Jahr die vertraglich festgelegte Pacht an den Besitzer des Gebäudes, der in Süddeutschland lebt, bezahlen.

Bommerholz ein Stadtteil von Herbede? Ja! Bis 1929 gehörte Bommerholz zunächst der selbständigen Gemeinde Bommern an. Während damals Bommern der Stadt Witten zugeordnet wurde, wurde Bommerholz bis zur letzten Gemeindereform 1975 der Stadt Herbede angegliedert und seitdem ist Herbede bekanntlich ein Stadtteil Wittens. Viele „Overrührsche“ sind irritiert, dass ihr alter Ortsname nicht mehr auf den Stadtschildern erscheint. Nur die kleinen grünen Schilder, die die anderen Schilder ergänzen, weisen noch auf den Ortsteil hin.

Aus Platzgründen und wegen der Übersichtlichkeit der Schilder musste deshalb bei den Schildernamen auf die Ortsbezeichnung Bommerholz verzichtet werden. Leider !!!

Der Rat der Stadt Witten hatte mit großer Mehrheit beschlossen, dass auf den Stadtschildern Wittens der Zusatz „Universitätsstadt an der Ruhr“ vermerkt wurde. Ich habe auch - mit wenig Leidenschaft - dem Ratsantrag zugestimmt. Witten als Universitätsstadt, das ist in unserer Region kein Allleinstellungsmerkmal. Die umliegenden Großstädte, wie Bochum, Dortmund, Hagen und Wuppertal sind es ebenfalls. Viele Wittener sind jedoch stolz darauf, jetzt in einer Universitätsstadt zu leben, zumal in Witten die erste Privatuniversität Deutschlands gegründet wurde und das war etwas Besonderes. Die SPD-Fraktion hatte der Gründung der Universität Anfang der 80er Jahre zugestimmt. Sie sah dies u. a. als bedeutende Wirtschaftsförderungsmaßnahme an.

K.Wiegand

 

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